Juni 2021

Liebe Gemeindemitglieder,

unseren neuen Kirchenvorstand kennen Sie nun schon ein wenig – sei es aus Gottesdiensten, aus Gesprächen, dem Gemeindebrief oder unserer Homepage. Wir möchten Sie weiterhin gern auf dem Laufenden halten und über unsere Arbeit berichten. Immerhin werden wichtige Entscheidungen, die unsere Kirchgemeinde betreffen, im Vorstand oder dessen Ausschüssen getroffen. Es ist uns daher wichtig, Sie daran teilhaben zu lassen und Ihre Anmerkungen oder Wünsche aufzunehmen. Heute stellen wir unseren Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit vor, da dieser gleichzeitig für den Gemeindebrief verantwortlich zeichnet. Mit Paula Bergmann, Stefan Dumke, Christiane Fritzsch, Thomas Kluge, Uljana Sieber und Helfried Urban wirken nicht nur Kirchvorsteher bei der Öffentlichkeitsarbeit mit. Neben dem Gemeindebrief, der von Bernd Händler redaktionell bearbeitet wird, ist die Gestaltung und Aktualisierung unserer Homepage eine der Kernaufgaben des Ausschusses. Die Hauptlast dieser Tätigkeit trägt Stefan Dumke; derzeit arbeiten sich Thomas Kluge und Uljana Sieber in die Betreuung einzelner Teilbereiche unserer Web-Präsenz ein, um unseren Vorstandsvorsitzenden in diesem Bereich entlasten und vertreten zu können. Auch Christiane Fritzsch übernimmt mit der Aktualisierung der Gottesdiensttermine einen wichtigen Teil dieser Arbeit. Gleichzeitig gestaltet sie den „Rundruf“, der per Mail versandt wird, und informiert darin über kurzfristige Aktionen sowie Änderungen im Gemeindeleben. Demnächst schaffen wir die Möglichkeit, sich über unsere Homepage in den E-Mail-Verteiler des Rundrufs aufnehmen zu lassen. Bis dahin bitten wir Sie, sich bei Interesse im Gemeindebüro mit Ihrer E-Mail-Adresse für den „Rundruf“ anzumelden.
Ein weiteres wichtiges Projekt liegt in den Händen Helfried Urbans. Er skizziert filmisch unsere Kirchgemeinde Schönfeld-Weißig und hat dafür O-Töne der Mitarbeiter eingefangen. Eine erste Arbeit ist am Vorabend des Himmelfahrtstages nach dem Gottesdienst das erste Mal gezeigt worden.
Längerfristig planen wir einen Newsletter, in dem wir über alle aktuellen Veranstaltungen, Projekte, Ziele, Probleme und Neuigkeiten in unserer Kirchgemeinde berichten. Immer sind wir interessiert an Ihren Meinungen, die wir gern in unsere Arbeit einfließen lassen.
Bleiben Sie gespannt auf die Vorstellung unserer weiteren Ausschüsse, die Sie in den folgenden Gemeindebriefen lesen werden. Grundsätzlich sind diese für weitere interessierte Gemeindemitglieder offen. Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen, Wünschen und Ideen per E-Mail an den Kirchenvorstand kv@ddkgsw.de oder an eines der Mitglieder des entsprechenden Ausschusses vorname.name@ddkgsw. Hier finden Sie alle Fotos und Namen: KV-Miglieder

Uljana Sieber, Kirchvorsteherin


Liebe Gemeindeglieder,

im September des vergangenen Jahres wählten Sie 11 Schwestern und Brüder der Gemeinde in den neuen Kirchenvorstand. Diese gewählten Mitglieder und unser Pfarrer als angestammtes KV-Mitglied beriefen 4 weitere sehr tatkräftige und duldungsfähige Menschen in den KV. Im Dezember fand die konstituierende Sitzung statt. Es musste der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gewählt werden, ebenso die Vertreter für den Verbundausschuss unseres nun 5 Kirchgemeinden umfassenden Schwesternkirchverhältnisses. Zum Vorsitz wurde Stefan Dumke, zur Stellvertretung Wilfried Fritzsch und Ute Eckardt gewählt. Im Verbundausschuss der Schwesterkirchen vertreten uns Wilfried Fritzsch und Gottfried Drechsler und in Vertretung Burkhard Seidel. Auch die Arbeitsausschüsse wurden neu gebildet.

Und während wir uns noch ordneten und zueinander fanden, wurden wir schon von den Anforderungen der besonderen Zeit überrollt. Der 2. Lockdown ergriff die Gesellschaft heftig am Kragen und nahm auch unsere Kirchgemeinde arg in den Griff. Wir planten unsere Veranstaltungen zum Advent und Weihnachtsfest, suchten immer wieder neue Lösungen und Wege, um mit ständig strenger werdenden Hygienemaßnahmen dennoch Christvespern und Christnacht durchzuführen. Wie in der übrigen Gesellschaft, gibt es auch in unserer Kirchgemeinde und in unserem Kirchenvorstand das ganze breite Spektrum an Meinungen zum Umgang mit der Pandemie. Wir haben die Spannungen ausgehalten und das Mögliche an Begegnung und Miteinander ausgeschöpft. Wir zeichneten Andachten und die Christnacht als Video auf und zeigten sie zur persönlichen, stillen Andacht in unseren Kirchen und stellten sie auf unsere Internetseiten. So machten Sie und wir recht unterschiedliche Erfahrungen mit unserem kirchlichen Leben und Weihnachten im speziellen. Einige erlebten ein Schmalspurweihnachtsfest und andere erlebten es tiefer und inniger als in „normalen“ Zeiten. Wir ernteten für unser Tun Kritik und Dank.

Auch jetzt noch, da wir schon wieder behutsam gemeinsam Gottesdienste feiern, bestimmt die angespannte Situation die Arbeit im Kirchenvorstand wesentlich. Nichts desto Trotz, haben die Arbeitsausschüsse ihre Arbeit aufgenommen und wirken in das Gemeindeleben. Diese Ausschüsse haben wir gebildet:

• Bau
• Finanzen
• Friedhöfe
• Gemeindeaufbau
• Gottesdienst Terminplanung
• Kinder- und Jugendarbeit
• Kirchenmusik
• Liegenschaften
• Öffentlichkeitsarbeit
• Partnergemeinden
• Personal und Mitarbeiter
• Verbundausschuss der Schwesterkirchen

Sicher möchten Sie gelegentlich mit uns zu einem Thema oder Anliegen in Kontakt treten.Auf unserer Website stellen wir uns Ihnen mit Namen und Bild vor. Sie erreichen uns persönlich nach dieser Konvention per E-Mail: vorname.familienname@ddkgsw.de oder gemeinsam über kv@ddkgsw.de.

Es grüßt Sie im Namen des Kirchenvorstands Ihr Stefan Dumke

 


Unser Spendenprojekt 2021

Liebe Gemeindeglieder,

zuerst ist Kirche die Gemeinschaft der Gläubigen, dann erst Gebäude und auch Institution.

Weil Gemeinschaft die Begegnung braucht, schufen wir uns die Gebäude dafür. Und was für welche! Unsere beiden Kirchen sind Kleinode im Hochland, zu Recht denkmalgeschützt. Aber auch unsere Pfarr­häuser und Zweckgebäude sind Denkmale dörflichen Lebens und unserer regionalen Geschichte.

Der Denkmalschutz verpflichtet uns deshalb zur Erhaltung der Pfarrscheune in Weißig. In den letzten Jahren sicherten wir das Fundament und die statische Substanz aufwändig.  Von außen ist sie wieder in Ordnung. Da steht eine Scheune, so wie sie eben sein muss. Oder? Nein, kein Getreide, kein Stroh, kein Heu, kein bäuerliches Gerät wartet darin auf seine Verwendung. Wir erhalten ein Gebäude, weil wir daran hängen und weil wir dazu verpflichtet sind. Und – welch ein Luxus – ohne eine Verwendung dafür zu haben!

Verhalten wir uns etwa wie der ängstliche Mann, der das ihm anvertraute Silbertalent vergrub? (Matthäus 25, 14 – 30). Oder wie die törichten Jungfrauen? (Matthäus 25, 1 – 13). Uns Frauen und Männer im Kirchenvorstand treibt das um. Soll das sanierte Gebäude nur Denkmal und Abstellraum oder auch nutzbar für die Gemeinde sein? Was tun wir mit dem uns anvertrauten Talent? Müssen wir die jetzt nötige weitere Sanierung nicht nur erhaltend sondern sogar nutzbringend angehen?

So reifte in uns der Entschluss, das zu prüfen und uns auf den Weg zu machen. Die ersten Schritte sind getan. Es gibt einen Architektenentwurf, der die denkmalgerechte Erhaltung sicherstellt und für die Gemeinde Raum schafft. Beim Landeskirchenamt stellten wir einen Bauantrag, der positiv beschieden wurde. Das Amt für Denkmalschutz stimmt der Sanierung und Nutzung durch die Gemeinde zu. Als nächstes stellen wir den Bauantrag bei der Stadtverwaltung.

Weil wir das alles nicht umsonst erreichen, widmen wir unser diesjähriges Spendenprojekt der Sicherung und Sanierung der Pfarrscheune in Weißig als Grundlage für die spätere Nutzung durch die Kirchgemeinde. Was Sie am Ausgang unserer Kirchen spenden, mehrt die uns anvertrauten Silbertalente und macht unsere nächsten Schritte leichter.

Wir freuen uns auf die Zusage im Gleichnis: „Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!“

Stefan Dumke
 


Der Kirchenvorstand der Legislatur 2020 bis 2026

Die in den Kirchenvorstand gewählten Kandidaten:

Paula Bergmann
20 Jahre, Studentin, OT Weißig
 

Gottfried Drechsler
68 Jahre, Patentanwalt, OT Pappritz

Stefan Dumke
62 Jahre, IT-Fachmann, OT Weißig

Ute Eckardt
60 Jahre, Landschaftsarchitektin, OT Pappritz

Ute Hoffmann
50 Jahre, Dipl.-Ing. Gartenbau, OT Pappritz

Holger Kahnt
62 Jahre, Dipl.-Ingenieur, OT Borsberg

Gunda Kumbier
57 Jahre, Klavierpädagogin Hochschule für Kirchenmusik, OT
Bühlau, ehemals Weißig

Dr. Astrid Mohm-Eichstaedt,
53 Jahre, Ärztin, OT Weißig

Thomas Mühle
46 Jahre, Krankenpfleger, OT Schullwitz

Edelgard Nittel
71 Jahre, Kinderkrankenschwester – jetzt Ruhestand, OT
Schönfeld

Burkhard Seidel
50 Jahre, Architekt, OT Helfenberg

Diese Gemeindeglieder wurden in den Kirchenvorstand berufen:

Dr. Andreas Hillscher

77 Jahre, Arzt, OT Weißig

Thomas Kluge
38 Jahre, Physiker, OT Cunnersdorf
 

Dr. Jurek Schultz,

40 Jahre, Kinderchirurg, OT Rockau

Uljana Sieber,

49 Jahre, Historikerin, Politik-Wissenschaftlerin, OT Weißig


Dank für Bauspenden

Seit einem Jahr sammeln wir Spenden für die Erneuerung der Elektroanlagen in unserer Schönfelder Kirche, die auf Grund ihres Alters nicht mehr den heutigen Anforderungen und Sicherheitsstandards entsprechen. Dank Ihrer Hilfe haben wir bisher die große Summe von 5.572,25 € erreicht, die neben den Ausgangskollekten bei unseren Gottesdiensten auch die Einnahmen aus dem Trödelmarkt und dem Kuchenbasar zum Hochlandfest beinhalten, sowie auch die Spenden aus der Offenen Kirche in Schönfeld.
Auch in diesem Jahr werden wir weiter für diesen Zweck sammeln, um bald die nötigen Arbeiten in Auftrag geben zu können.

Herzlichen Dank allen Spendern, die dieses Projekt, aber auch viele andere Arbeiten und Dienste in unserer Gemeinde unterstützt haben. 

Ihr Kirchenvorstand


Neue Friedhofsgebühren

November 2019

Im letzten Jahr hatten wir schon einmal angekündigt, dass die Friedhofsgebühren angepasst werden müssen. Durch technische Schwierigkeiten kam es im Jahr 2019 nicht dazu. Für das Jahr 2020 wird es nun so werden. Die letzte Gebührenkalkulation stammt aus dem Jahr 2014. Seitdem sind viele Kosten angestiegen. Deswegen müssen die Friedhofsgebühren unserer beiden Friedhöfe wieder den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Dieser Schritt ist notwendig, um weiterhin der Wirtschaftlichkeit der Friedhöfe Rechnung zu tragen. Unsere Friedhöfe sind selbständige wirtschaftliche Einheiten, die sich finanziell selbst tragen müssen und keine weiteren Einnahmen haben.
Die neu errechneten Gebühren wurden vom Kirchenvorstand und Regionalkirchenamt bestätigt und werden im Hochlandkurier veröffentlicht. Neu dabei wird auch sein, dass die Friedhofsunterhaltungsgebühr ab dem kommenden Jahr immer für zwei Jahre im Voraus erhoben wird, um im Zuge kommender Sparmaßnahmen den Aufwand für unsere Verwaltungsmitarbeiterinnen zu reduzieren. Alle Grabstelleninhaber werden zu gegebener Zeit noch einmal schriftlich davon in Kenntnis gesetzt.

Der Kirchenvorstand


Bauangelegenheiten

November 2019

Wir freuen uns, dass wieder einige Bau- und Renovierungsvorhaben abgeschlossen werden konnten. Auf dem Schönfelder Kirchhof wurde der Weg zur Kirche erneuert und mit einer gepflasterten Regenwasserrinne versehen. Außerdem konnte in den Herbstferien der Fußboden des Schönfelder Pfarrsaales gereinigt und versiegelt sowie der Gemeinderaum in Weißig neu vorgerichtet werden. Im kommenden Jahr wollen wir zudem noch den Vorplatz der Weißiger Friedhofshalle neu gestalten, damit sie dann auch in einem schönen Umfeld genutzt werden kann. Und wir planen ebenfalls in der Friedhofshalle in Schönfeld den Einbau einer Toilette sowie die Erneuerung des Vordaches auf der Vorderseite. Wir danken daher immer wieder auch für Ihre finanzielle Unterstützung, die es ermöglicht, dass sich unsere Gemeinde wie auch alle Gäste bei uns wohlfühlen können.

Pfarrer Fritzsch im Namen des Kirchenvorstandes


Grußwort des Kirchenvorstandes an unsere Konfirmanden 2019

Liebe Konfirmanden!

Was für ein eindringliches Bild, als Sie nach dem Zuspruch des selbstgewählten Konfirmationsspruches zum Empfang des Segens niederknieten, augenscheinlich vor dem Pfarrer, tatsächlich aber vor einer unsichtbaren Größe: vor Gott.

Welche Gründe auch immer bis hierher geführt haben mögen: tiefster innerer Entschluss, Familientradition, Interesse an der christlichen Religion, die Freude auf ein Fest an der Schwelle zum Erwachsenwerden oder die zu erwartenden Geschenke; der Kirchvorstand  – dessen beste Segenswünsche ich stellvertretend übermittle – freut sich auf Verstärkung und Verjüngung der Gemeinde durch Sie. Mit Ihrem JA zum Glauben haben Sie ein Stück Ihres Inneren nach außen gekehrt, entgegen dem üblichen Trend des „cool-Bleibens" und der lässigen Fassade. So, wie Sie es bereits beim Vorstellungsgottesdienst im Mai taten, als Sie von sich selbst und dem was Sie berührt sprachen.

Was können wir Euch als Gemeinde überhaupt bringen, was die lockere Welt der Kids nicht zu bieten hat? Wirkt die Kirche, nicht nur von außen betrachtet, doch oft als angestaubte Institution mit schwerer Tradition der Jahrhunderte. Unter diesem Ballast, den auch ich spüre, ist jedoch eine Quelle aus der sich Lebenskraft schöpfen lässt, durch die ich aufrecht und zuversichtlich durch das Leben gehen kann.

Dem Kirchvorstand ist bewusst, dass Ihr Vertrauenspersonen braucht, um offen miteinander über das zu sprechen, woran man glaubt, zweifelt -vielleicht auch verzweifelt- und woran man nicht glaubt. Dazu bedarf es auch eigener Räume, zum gemeinsamen Kochen, Essen, Kickerspielen und Freizeit verbringen. Um die Voraussetzungen dafür verbessern zu können, brauchen wir Euren „input“; über die Junge Gemeinde, persönlich oder digital per E-Mail; damit für Euch der Weg, sowohl in unsere beiden und als auch die Schwester-Kirchen, attraktiv ist. Immerhin seid Ihr „22“ von 250.000 Jugendlichen, die die Evangelische Kirche Deutschlands jährlich konfirmiert. Gelingt uns dies nicht, wird folgender Witz wohl weiterhin zutreffen:

Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Fledermäuse, die sich im Kirchturm eingenistet haben.
Wie man die schnell und sicher wieder rausbekommt.
Und da sagt der eine:
Ich habe ein Super-Rezept dafür.
Ich habe die Fledermäuse getauft,
und danach habe ich sie konfirmiert.
Und weg waren sie.       

(Roland Wagner: Konsumfest Konfirmation!? / SWR4-Sendung „Abendgedanken“, 27.02.2008)

Deshalb seid durchaus unbequem, kritisch; engagiert Euch, nutzt als mündige Gemeindemitglieder Euer Mitspracherecht und fordert Eure Ansprüche bei uns ein!

Als bildliche Erinnerung an die „Konfi“-Zeit hat es Ute Hoffmann als KV-Mitglied übernommen, eine Fotomappe zu erstellen. Deren Deckblatt schmückt eine Taube als Verweis auf die Jahreslosung 2019 aus Psalm 34, deren vollständiger Vers in der Übersetzung der Basis-Bibel lautet:       

Halte dich fern vom Bösen und tue Gutes! Suche den Frieden und setze dich dafür ein!

Mit diesem Geleitwort schließe ich und wünsche im Namen des „KV“ einen weiterhin unvergesslichen Tag und natürlich eine schöne Feier im Kreis eurer Lieben.

F. Liebrecht

 


Mai 2019

Herzlich Willkommen, Frau Tschofen!

Nachdem wir Ende Februar unsere langjährige Gemeindepädagogin Chr. Goldammer verabschiedet haben, sind wir sehr froh, dass für die Jugendarbeit unserer Kirchgemeinde so schnell eine neue Mitarbeiterin gefunden werden konnte. Wir heißen Frau Friederike Tschofen herzlich als Mitarbeiterin willkommen und wünschen ihr gute Ideen und Gottes Segen für ihre Arbeit. Nachfolgend möchte sie sich kurz vorstellen.            

Pfarrer Wilfried Fritzsch

 

Guten Tag,

mein Name ist Friederike Tschofen. Ich bin verheiratet und habe vier Kinder. Nach dem Abitur habe ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden und studierte anschließend an der Technischen Universität in Dresden Grundschul- und Religionspädagogik. Seit August 2017 arbeite ich als Gemeindepädagogin in dem mich sehr erfüllenden Bereich der Kinderarbeit meiner Heimatkirchgemeinde Bad Weißer Hirsch.

Seit März dieses Jahres habe ich die Herausforderung angenommen und knüpfe mit Freude an die sehr geschätzte Jugendarbeit von Christin Goldammer in Ihrer Kirchgemeinde an. So ist es mir wichtig, gemeinsam mit den Jugendlichen praktisches Christsein zu leben und ihnen Hilfestellung in verschiedensten Lebenslagen zu geben, Liebe und Wertschätzung zu vermitteln und so dazu beizutragen, dass sie zu aufgeschlossenen Persönlichkeiten mit gesundem Selbstvertrauen heranwachsen können.

Ich freue mich, die diesjährige Konfirmandenfahrt bereits mitgestaltet haben zu dürfen. Vier   unserer Konfirmanden kommen nun schon regelmäßig zu den JG-Abenden, bei welchen das Singen niemals fehlen darf. Darüber hinaus hat unser JG-Raum im Weißiger Pfarrhaus den einen oder anderen wohnlichen Akzent erhalten... wir haben zusammen Fenster geputzt, unsere JG-Kerze gemeinsam gestaltet und es durften ein Teppich, ein paar Kissen und ein weiteres gemütliches Sofa angeschafft werden. Dankeschön!

Ich freue mich sehr, Sie persönlich kennen zu lernen!

Herzlichst, Ihre Gemeindepädagogin Friederike Tschofen


Liebes Gemeindeglied,

der Kirchenvorstand möchte Sie direkt erreichen. Lesen Sie hier die jeweils aktuelle Verlautbarung.

Sie erreichen uns auch via E-Mail unter kv@ddkgsw.de